Ein Kegelspalter ist nicht mit einem herkömmlichen Holzspalter zu vergleichen, denn die Steuerung erfolgt über ein kleines Führerhaus. Daher muss keine ständige Bewegung von Seiten des Benutzers erfolgen. Einer der wohl größten Unterschiede zum normalen Holzspalter besteht darin, dass der Kegelspalter kein Unfallrisiko in sich birgt, denn es erfolgt keine Handarbeit.
Außerdem ist der Benutzer in seinem Führerhaus vor der Witterung geschützt, in der Regel muss das Gerät nicht gewartet werden. Durch das geringe Eigengewicht werden Energiekosten gespart, welche allerdings im Gegensatz zu einem herkömmlichen Holzspalter wesentlich höher sind.
Der Kegelspalter kann bei Bedarf verändert werden, als Aufsatz kann entweder ein Erdbohrer oder eine Stockfräse verwendet werden, durch ein leichtes Anbohren lassen sich die Hölzer äußerst leicht anhaben und platzieren.
Der Durchmesser vom Holz ist egal, außerdem ist der Kegelspalter auch bei astigen und verdrehten Hölzern sehr leistungsfähig. Die Spaltgenauigkeit ist sehr hoch, dabei fallen nur wenige Feinteile an. Die Spaltkraft ist selbst bei einer niedrigen Hydraulikleistung sehr ausgeprägt.
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